Institut für Radiologie, Nuklearmedizin und Strahlentherapie

Das Institut für Diagnostische Radiologie, Nuklearmedizin und Strahlentherapie dient als zentrale Röntgenabteilung der Verbundkrankenhäuser, dem Willibrord-Spital-Emmerich und mit einer CT-Abteilung den Rheinischen Kliniken, Bedburg-Hau, in der Föhrenbachklinik.
Im Krankenhaus Kleve werden sämtliche konventionellen diagnostischen Röntgenuntersuchungen, einschließlich Mammographien durchgeführt. Des weiteren digitale Subtraktionsangiographie, Computertomographie und Kernspintomographie. Die Abteilung ist voll digitalisiert, d.h. es wird im Haus filmlos gearbeitet. Die Zusammenarbeit mit den Haus- und Fachärzten und die zur Verfügungstellung der Bilder geschieht über CD´s und Papierkopien.
Des weiteren bieten wir auch im Rahmen einer Ermächtigungsambulanz Röntgenschmerztherapie im Rahmen der degenerativen Skeletterkrankungen, der Enthesiopathien und maligner Hauttumoren (Basaliome, Plattenepithelkarzinome) an. Des weiteren eine prophylaktische Narbenkeloidbestrahlung nach operativen Eingriffen.
Die Abteilung hält 2 Kernspintomographen vor, von denen einer ein offenes Niederfeldsystem ist, der andere ein geschlossenes System als Hochfeldgerät. Ersteres eignet sich besonders für Untersuchungen bei Kindern, für degenerative Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen und hat eine besondere Wertigkeit bei klaustrophobischen Patienten. Das Hochfeldgerät steht für sämtliche andere kernspintomographischen Indikationen, so auch Angiographien, Ganzkörperaufnahmen und Viszeraldiagnostik zur Verfügung.
Aufgrund einer sehr straffen Zeitorganisation sind wir in der Lage, insbesondere bei Computertomographie und Kernspintomographie Termine in maximal 3 Tagen zu vergeben. Konventionelle Röntgenuntersuchungen können am Anforderungstag durchgeführt werden.
Aufgrund der Vernetzung mit allen Verbundkrankenhäusern und dem Krankenhaus Emmerich, sowie den Rheinischen Kliniken sind wir in der Lage, an den einzelnen Standorten, alle Röntgenuntersuchungen, die in den Verbundkrankenhäusern von einem Patienten durchgeführt werden, sofort einzusehen und demonstrieren zu können.
Des weiteren besteht eine Vernetzung mit dem Klinikum Krefeld hinsichtlich neurochirurgischer Fragestellungen.

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